Vom Hausaufgabenwettbewerb im Oktober bis zur Preisverleihung beim Landesausscheid im Frühjahr – so funktioniert die Sächsische Physikolympiade.
Die Sächsische Physikolympiade ist ein dreistufiger Wettbewerb. Teilnehmen können alle Schüler sächsischer Gymnasien der Klassenstufen 6 bis 10.
Am Anfang steht für alle Schüler ein Hausaufgabenwettbewerb. Diesem folgen die Wettbewerbe der II. Stufe auf der Ebene der Bildungsagenturbereiche. Die besten Teilnehmer der Regionalausscheide treffen sich dann in der III. Stufe zum Landesausscheid in Chemnitz.
Unterstützung erhält unser Verein durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus, von den Regionalstandorten des Landesamtes für Schule und Bildung sowie folgenden Stützpunktschulen:
Außerdem freuen wir uns über die Unterstützung durch die Technische Universität Chemnitz und andere universitäre Einrichtungen in Sachsen. Als Sponsor trägt seit vielen Jahren die Deutsche Physikalische Gesellschaft über die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung wesentlich zum Gelingen unseres Olympiadekonzeptes bei.
Die Sächsische Physikolympiade ist ein dreistufiger Wettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler sächsischer Gymnasien der Klassenstufen 6 bis 10.
Klassenspezifische Aufgaben werden als Hausaufgaben gelöst und über den Physiklehrer eingereicht. Die Korrektur übernimmt der Lehrer, der auch Nominierungsvorschläge für Stufe 2 bis 15. Dezember einreicht.
Die nominierten Schüler treten in den Bildungsagenturbereichen an den jeweiligen Stützpunktschulen gegeneinander an. Experimentelle und theoretische Aufgaben in begrenzter Zeit.
Die Besten aus allen Regionen treten in Chemnitz zum Finale an. Zweitägige Veranstaltung mit Workshops, Schauvorlesung und feierlicher Preisverleihung.
Alle Schüler der Klassenstufen 6–10 an sächsischen Gymnasien können teilnehmen. Die Aufgaben sind nach Klassenstufen gegliedert. Die Teilnahme ist kostenlos und freiwillig.
Die Aufgaben verbinden Alltagserfahrungen mit wissenschaftlichen Anforderungen. Sie umfassen theoretische Rechenaufgaben sowie Denkaufgaben, die physikalisches Verständnis und kreatives Denken fördern.
Die nominierten Teilnehmer treffen sich im Februar oder März an den Stützpunktschulen in ihren Bildungsagenturbereichen. Die Klausur dauert mehrere Stunden und enthält experimentelle und theoretische Aufgaben.
Der Höhepunkt des Wettbewerbs: Die besten Schüler aus allen Regionen kommen für zwei Tage nach Chemnitz. Das Programm verbindet Wissenschaft mit Kultur.
Anreise, Rahmenprogramm, Workshops an der TU Chemnitz, Besuch der Sternwarte, Übernachtung
3-stündige Wettbewerbsklausur (experimentell und theoretisch), Schauvorlesung, feierliche Auszeichnungsveranstaltung